Montag, 20. September 2010

Waffen für alle

Und wieder ein Amoklauf mit Schützenvereinshintergrund (Quelle: SWR), diesmal in Lörrach mit einer Frau als Täterin. Anders als sonst bin ich mittlerweile der Meinung, dass jeder mündige und unmündige Bürger in Deutschland das Recht auf eine scharfe automatische Schusswaffe haben sollte. Man könnte diese z.B. im Supermarkt an der Kasse (neben den Kaugummis) zum Verkauf anbieten (Killerware statt Quengelware). Und warum ist schrozberg nun mittlerweile dafür?

Weil mir klar geworden ist, dass wir uns möglicherweise eines Tages wirklich gegen einen übermächtigen Feind verteidigen werden müssen und das ist ohne frühzeitige Aufrüstung nicht zu machen. Mit Feind meine ich nicht etwa den Penner vom Kiosk gegenüber, Weltkonzerne, unfähige Banker oder gar unsere eigenen Kinder, nein, ich meine den Staat (ja ich meine unseren eigenen). In den USA sagen die Leute: Wir wollen unsere Waffen behalten damit wir uns im Falle des Falles gegen unsere Regierung wehren können. Dem ist nichts entgegenzusetzen, wie ich meine.

Deshalb: Waffen für alle und Spendenaktionen für Schützenvereine!
(Und hoffen dass wir sie nie brauchen!)

Kommentare:

  1. Das wäre auch fast meine Meinung...nur Ich bin dafür das jeder vorher einen Test machen sollte und ein Polizeiliches Führungszeugniss vorlegen sollte!!!Irgendwelchen Kaputten eine Waffe in die Hand zu drücken würde voll nach hinten losgehen, vor allem bei unseren ausländischen Mitbürgern die so von Allah besessen sind!!!Ich wohnte in Hamburg Wilhelmsburg und würde man da Waffen verteilen, wäre das purer selbstmord!!!

    AntwortenLöschen
  2. Macht Sinn.
    Nur:
    Die "Staatzis", deren anonymes System uns regiert und um stete Ausweitung und Verabsolutierung seiner Macht bemüht ist, werden uns, den Insassen, aehh, Bürgern, aus genau diesem Grunde niemals das Recht geben, Waffen legal zu erwerben.
    Genau aus dem Grunde der Machtausübung über den Bürger wollen in den USA die Obamisten den Menschen nur zu gerne ihre Waffen wegnehmen.
    Nur: 1. Dort funktioniert die Demokratie wesentlich besser als bei uns und 2. Die Menschen sind bereits bewaffnet, weshalb wiederum 1. die Demokratie besser funktioniert.
    Klar, oder?

    AntwortenLöschen
  3. Genau diese Begründung für Waffenbesitzrechte wird leider meist unter den Teppich gekehrt. Waffenbesitzrecht ist Recht auf Selbstverteidigung gegen den Staat.

    Hierzulande wird leider aber immer so getan, als seien 50% der US-Amerikaner durchgeknallte Waffenfreaks, die marodierend durch die Straßen laufen.

    Komischerweise kommt es dort aber eben nicht zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Hinzu kommt, dass Kriminelle eh wissen, wo und wie sie an Schusswaffen kommen. Wer ein schweres Verbrechen begehen will, der kümmert sich auch herzlich wenig um Waffenrechte. Wenn ein Verbrecher allerdings davon ausgehen muss, dass sein Opfer evtl. selber eine Schusswaffe mit sich rumträgt, überlegt er es sich vielleicht 2 Mal, ob er jetzt unbedingt diesen Raubüberfall begehen muss.

    Das geht mit Sicherheit in Richtung Recht des Stärkeren. Allerdings ist dies auch in Deutschland der Fall. Nur dass hierzulande das Recht des Stärkeren eindeutig auf Seiten des Staates, der Polizei und der organisierten Kriminalität liegt, während dem Normalbürger das Recht auf Selbstverteidigung abgesprochen und er bewusst schutzlos gehalten wird.

    AntwortenLöschen