Donnerstag, 30. September 2010

Die Polizei schlägt unsere Kinder

"Unter den Demonstranten findet sich der Krimi-Autor Wolfgang Schorlau. Er habe so etwas noch nie erlebt, sagt er, wie die Polizei gegen Schüler vorgehe: "Ein Beamter hat einer etwa 15-Jährigen mit voller Wucht ins Gesicht geschlagen." Er selbst habe einen Schlag auf den Hinterkopf kassiert - und nun heftige Kopfschmerzen. All dies habe er in Stuttgart nicht für möglich gehalten, sagt der Schriftsteller: "Wir sind ja hier nicht in Berlin" (Quelle: SpOn)

Es ist aus, ich bin sprachlos.

Ab dem heutigen Tag werde ich gegen die Polizei passiven (und natürlich legalen) Widerstand leisten wo es nur geht: 

Ich werde ihnen keine Brötchen mehr verkaufen werde sie als Patienten immer zuletzt drannehmen, ihnen auf Konzerten die Ohrenstöpsel klauen, sie ignorieren, aus dem Freundeskreis verbannen, kein Sex mit ihnen haben, hoffen dass sie nachts Alpträume haben, und ihnen die Partner und Kinder weglaufen, und ihre Autos durchrosten, und der Hund Ihnen ins Bett pinkelt, und ass ihre Wohnungen schimmeln, sie im Alter alleine und arm sind, nachts frieren, und immer das Bier alle ist. 

Ich wünsche allen Polizisten die so etwas tun eine Depression, PTBS, Schnupfen, Heiserkeit, eitrige Hämorriden, Sehstörungen, Wadenkrämpfe, eine belegte Zunge, und einen künstlichen Darmausgang.

Ausserdem hoffe ich dass alle Polizisten die sowas tun (und welche decken die so etwas getan haben) im Gefängnis landen, denn da gehören sie hin. Und mit ein bisschen Glück wissen alle anderen dass es Polizisten sind ...

Donnerstag, 23. September 2010

In welchem Staat leben wir eigentlich?

Musste gerade den Blogeintrag "Straftaten sind keine Straftaten" von @atarifrosch lesen. Das ist echt unter aller Sau. Da bleibt mir nur noch den Verweis auf meinen letzten Blogeintrag ...

Ich glaub ich ruf da morgen mal an beim Sozialamt und reagiere mich ein wenig ab.

Montag, 20. September 2010

Waffen für alle

Und wieder ein Amoklauf mit Schützenvereinshintergrund (Quelle: SWR), diesmal in Lörrach mit einer Frau als Täterin. Anders als sonst bin ich mittlerweile der Meinung, dass jeder mündige und unmündige Bürger in Deutschland das Recht auf eine scharfe automatische Schusswaffe haben sollte. Man könnte diese z.B. im Supermarkt an der Kasse (neben den Kaugummis) zum Verkauf anbieten (Killerware statt Quengelware). Und warum ist schrozberg nun mittlerweile dafür?

Weil mir klar geworden ist, dass wir uns möglicherweise eines Tages wirklich gegen einen übermächtigen Feind verteidigen werden müssen und das ist ohne frühzeitige Aufrüstung nicht zu machen. Mit Feind meine ich nicht etwa den Penner vom Kiosk gegenüber, Weltkonzerne, unfähige Banker oder gar unsere eigenen Kinder, nein, ich meine den Staat (ja ich meine unseren eigenen). In den USA sagen die Leute: Wir wollen unsere Waffen behalten damit wir uns im Falle des Falles gegen unsere Regierung wehren können. Dem ist nichts entgegenzusetzen, wie ich meine.

Deshalb: Waffen für alle und Spendenaktionen für Schützenvereine!
(Und hoffen dass wir sie nie brauchen!)